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# 01.09.06 #
Kurze Anmerkung
vorab:
P.S.: Unter Umständen
bekomme ich ein paar kurze
Antworten auf noch austehende Mails hin! Habet
Geduld
_____________________________________
• Neues vom Big Brother!!
Zur auflockernden Einleitung erst mal dies:
******************************************************************************
Vorab 1:
Vorab 2: Zu dieser ganzen Thematik nochmals ein paar erklärende Auszüge aus "DAS ist unser heutiges Kredit und Kreditgeldsystem (in 59 Punkten)" :
.....
Vorab 3: Für grundsätzliche Erklärungen zu diesem Thema, bitte HIER kurz reinschauen.
1.) Kredite
deutscher Banken an Nichtbanken (Unternehmen,
Privatpersonen und öffentliche Haushalte, z.T.
auch Euro-Raum)
Zum dritten Mal in Folge ging im Juli die zusätzlichen Neuverschuldung zurück, nämlich um 1,08 Mrd.€, oder 0,03%! Die Abnahme ging - wie schon zuletzt - gänzlich auf das Konto der Wertpapierkredite an Nichtbanken ("Nichtbanken" siehe unten, 1), die allein um knapp 4,68 Mrd.€ fielen. Die Buchkredite dagegen stiegen um 2,65 Mrd.€.
Emissionsstatistik
für Wertpapiere (Buba
>>):
Es scheint so, als ob die Neuverschuldung
nach wie vor keine echte "Eigendynamik"
entwickelt. Einzig die anstehenden
Tilgungssummen bestimmen die Zahlen (wenn
nicht einzig, dann jedenfalls in
sehr großem Maße). Ich gehe davon aus,
daß bei höherer Tilgung, die Neuverschuldung
noch stärker zurückgegangen wäre. Für das Gesamtjahr liegen wir bis jetzt zwar immer noch bei einem Plus von 65,91 Mrd.€, oder +1,78%, aber im langfristigen Vergleich ist das ausnehmend dürftig und wird kaum für eine nennenswerte Trendwende sorgen können. Da oben auch die öffentliche Hand teilweise mit drin ist, schauen wir direkt bei den "Unternehmen und Privatpersonen" vorbei. --------------------- 1
2.) Kredite an
inländische Nichtbanken (nur Unternehmen und
Privatpersonen, ohne
Wertpapiere)
Nur die Buchkredite betrachtend, ging es für den Juli '06 bei den Unternehmen und Privatpersonen ebenfalls nach unten!! Eine Abnahme der Neukreditaufnahme um 4,32 Mrd.€, oder 0,19% ist zu notieren! Schon hier zeigen sich "Ermüdungserscheinungen". Inklusive der Wertpapiere (nebenstehende Tabelle) allerdings, betrug der Rückgang sogar 5,64 Mrd.€, oder 0,23%. Für das Gesamtjahr liegen wir demnach bei den Buchkrediten bis jetzt bei einem Plus von 35,09 Mrd.€, oder +1,57%. Inklusive der Wertpapiere zeigt sich zwar auch noch ein positiver Wert von 45,75 Mrd.€, oder +1,89%, die jahresanfängliche Dynamik läßt hierzulande jedoch weiter zunehmend nach. Umso abhängiger ist Deutschland vom Ausland. Das Saldo der Leistungsbilanz lag in den ersten sechs Monaten 2006 bei +47,5 Mrd.€. ( >>) Ohne diese extern generierten Einnahmen, die dort letztlich auch nichts anderes als eine zusätzliche Neuverschuldung darstellen, wäre das innerdeutsche Bild vermutlich beiweitem noch trüber, als ohnehin schon. Kurz noch eine Ergänzung dazu: • Kredite an inländische Unternehmen und Privatpersonen, Wohnungsbaukredite (2. Quartal 2006) Die feinere Unterteilung der "üblichen" inländischen Kreditvergabe von gerade oben, in Unternehmen/Selbständige und unselbständige/sonstige Privatpersonen
Unternehmen/Selbständige:
Unselbständige/sonstige Privatpersonen: Alles in allem können wir folgendes festhalten: • Es sind wirklich wieder die Unternehmen, die sich vermehrt neuverschulden. Grundsätzlich keine üble Entwicklung, sind sie es doch, die - abgesehen vom Staat - die "Erstschuldner" darstellen.
• Die jahresanfängliche Dynamik läßt deutlich
nach, wie wir ja auch schon oben gesehen
haben. Zur besseren Einordnung dieses Wertes, zeige ich nochmal folgende Tabelle
»Wie wir sehen, der Anteil der Kredite für den Wohnungsbau an der Gesamtsumme der aufgenommenen Kredite liegt mittlerweile bei 77,29%. Noch 1980 lag dieser bei nur 33,7%.«
Tja, in Deutschland wird's also wieder "ruhiger". Gehen wir ins europäische Ausland: 3.) "Bankstatistische Gesamtrechnungen in der Europäischen Währungsunion, Konsolidierte Bilanz der Monetären Finanzinstitute (MFIs)" Kredite an "Unternehmen und Privatpersonen" 2005/2006 (Mrd. €) ( >> )
Differenz von Juli '06 auf Juni '06 = 89,5 Mrd.€, oder +0,88 (Vormonat, siehe Tabelle links). Teile ich die +89,5 Mrd.€ auf die zwölf Länder der Währungunion auf, dann ergibt sich pro Land eine Zunahme von im Schnitt +7,46 Mrd.€ (das ist natürlich nur ein Mittelwert und deshalb nur begrenzt aussagefähig). Zu sagen wäre noch, daß allein die Buchkredite mit +72,7 Mrd.€ ausgewiesen sind. Daß spricht in der Tat für eine - aus kredittechnischer Sicht - nach wie vor "gesunde" Aufwärtsbewegung! Deutlich zu sehen, daß es im Rest Europas mal wieder besser lief als in Deutschland, was die Neuverschuldung der Privaten betrifft. Welche Gründe auch immer dafür verantwortlich sind, wir sollten uns wahrlich nicht darüber beschweren, ist es doch genau das, was dringend von Nöten ist, um die nächste Runde drehen zu können!
Nachstehend eine Tabelle, die die länderspezifische Entwicklung der EU zeigt. Zwar stimmt diese Statistik nicht exakt mit obiger überein (differierende Erfassungsmethoden- und subjekte), aber eine Tendenz können wir, so meine ich, doch deutlich ablesen.
Die BRD tanzt unübersehbar mal wieder aus der Reihe!! Ansonsten seht ihr es ja selbst...Luxemburg, Spanien, Österreich...Zuwächse wie in den guten, alten Zeiten bei uns. Aber das wird schon. Alles wird guuuuut, wie wir täglich befriedigt zur Kenntnis nehmen dürfen! ******************************************************************************
Eine weitere (siehe auch Vortag), kurze Ergänzung zum Thema. Es geht um den NAHB (Erläuterung unten). Erst mal die Graphik.
*NAHB: Der Index für den Immobilienmarkt ist dem Verbrauchervertrauen sehr ähnlich. Er bietet einen Sentiment-Massstab des Baugewerbes hinsichtlich der momentanen und zukünftigen Bedingungen. Ein Wert von 50 bedeutet grundsätzlich, dass die Anzahl der positiven bzw. "guten" Einschätzungen die der negativen oder "schlechten" Einschätzungen überwiegt. ( >>) ******************************************************************************
Ich dachte es wär einen Link wert. Vielleicht interessiert sich ja jemand dafür:
Besonders bemerkenswert fand ich dies hier: Der gesamte Verbraucherpreisindex für Deutschland lag im Mai 2004 um 2 % höher als ein Jahr zuvor. Diese Preissteigerung war zu gut einem Drittel durch die oben beschriebenen staatlichen Maßnahmen im Gesundheitssektor verursacht. Wie würde das wohl mit allen staatlichen Maßnahmen aussehen? Einen kleinen, ersten Überblick bekommen wir in obiger Quelle selbst (Seite 46)....
..., könnte man denken - wenn man nicht tiefer gräbt (mehr dazu gleich). Aber selbst in obigem Bild ist schon zu erkennen, daß die Entwicklung der administrierten, sprich staatlichen, Preise, mit 16,0% wesentlich höher ausfällt, als der Gesamtindex mit nur 8,3%!
Nun zu "könnte man denken":
Berechnet auf der Grundlage des Verbraucherpreisindex, Basis 2000 = 100
Wie wir sehen, ist der Anteil, der
auschließlich durch staatliche Eingriffe
hervorgerufenen Preisteigerungen, in der Tat
enorm. Im Schnitt aller aufgeführten Jahre,
liegt er bei 36,0%. Lassen wir den
einmaligen Ausrutscher in 1998 weg -
keine Ahnung was da an Steuer/Abgabenkürzungen
lief -, dann ergibt sich sogar ein mittlerer
Wert von 43,3%. Wobei die Höchstwerte
beinahe schon an Verbrechen grenzen!! Tja, und
was in jüngster Zeit so abging, ist wohl
allseits
bekannt.
Ganz nebenbei, nur zur Info für die
hartgesottenen Vielleser und weil ich den
Platz füllen muß
Hedonische Methode der Qualitätsbereinigung Bei der Preismessung für Personalcomputer im Verbraucherpreisindex könnte der Preiserheber zum Beispiel unter anderem folgenden PC für die Stichprobe ausgewählt haben: Athlon XP 2400+ mit 2000 MHz Prozessorgeschwindigkeit, 256 MB Arbeitsspeicher und 40 GB Festplatte Nach einigen Monaten ist dieser Computer nicht mehr im Geschäft erhältlich, dafür kann man dort jetzt folgenden Nachfolger kaufen: Athlon XP 2800+ mit 2083 MHz Prozessorgeschwindigkeit, 512 MB Arbeitsspeicher und 80 GB Festplatte
In diesem Fall
tauscht der Preiserheber in seiner
Stichprobe den ursprünglich ausgewählten
PC gegen das Nachfolgemodell aus. Um beim
Austausch den Preis des alten Produktes
mit dem Preis des neuen Computers
vergleichen zu können, wird der so
genannte Geldwert des
Qualitätsunterschiedes berechnet. Der
Geldwert des Qualitätsunterschiedes ist
der Geldbetrag, den die Konsumenten im
Durchschnitt für den Qualitätsunterschied
zwischen dem neuen und dem alten PC zu
zahlen bereit sind. Er wird mit Hilfe der
Regressionsanalyse bestimmt. Um die
Regressionsanalyse durchführen zu können,
werden in der aktuellen Periode alle
Computer, die sich in der Preisbeobachtung
befinden, nach dem Preis und der
Produktqualität sortiert. Die
Produktqualität wird gemessen an der
Prozessorgeschwindigkeit, der
Arbeitsspeicherkapazität, der
Festplattengröße und so weiter.
Vereinfacht ist das im Diagramm unten
skizziert.
Die Zahlungsbereitschaft der Konsumenten für den Qualitätsunterschied zwischen altem und neuem Computer ergibt sich dann aus dem Preisunterschied, der von der Regressionsfunktion für den betreffenden Qualitätsunterschied ausgewiesen wird. Dieser Preisunterschied wird als Geldwert des Qualitätsunterschiedes bezeichnet. Es handelt sich also um eine Qualitätsbewertung, die sich aus der gemessenen durchschnittlichen Zahlungsbereitschaft der Käufer ergibt. Die qualitätsbereinigte Preisänderung beim Modellwechsel in der Stichprobe berechnet sich dann, vereinfacht dargestellt, aus dem Unterschied im Ladenpreis zwischen altem und neuem Computer – abzüglich des Geldwertes des Qualitätsunterschiedes. Eine detaillierte Dokumentation der Anwendung hedonischer Methoden in der deutschen Preisstatistik findet sich im Internet unter www.destatis.de/hedonik
Alles klar
Zudem gibt "Preise in Deutschland" es selbst zu: Die Qualitätsbereinigung der Preisstatistik ist auch für die Messung des realen Bruttoinlandsproduktes wichtig. Wie bereits erwähnt, wird das nominale Bruttoinlandsprodukt mit Hilfe von Preisindizes in reale Größen umgerechnet. Die Umrechnung erfolgt im Prinzip so, dass die Nominalwerte durch die entsprechenden Preisindizes dividiert werden. Je niedriger die Preisentwicklung bei einer Produktkategorie ausfällt, desto höher sind die gemessenen realen Umsatzzuwächse dieser Branche. Sinkende oder weniger steigende Preise aufgrund eines verbesserten Qualitätsbereinigungsverfahrens der Preisstatistik finden daher auch ihren Niederschlag in der Messung des realen Wirtschaftswachstums. Außerdem sollte sich ein Blick hierher lohnen, wo ich das ganze mal graphisch und tabellarisch für die BRD aufgearbeitet habe!! !! P O L I T I K !!
[...] Deshalb nennen sie
es «Omnizid», was bedeutet, dass es alles
Lebende tötet – die Pflanzen, die Tiere, die
Bakterien. Alles.
Wiedermal ein "schönes" Beispiel für die
Taktik der Scheingefechte. Als Raucher - das
nur als ein Beispiel, weil mein
Aschenbecher gerade wieder überläuft -
werde ich in fünf Jahren ein
Schwerkrimineller sein, um DU kümmert sich
kein Schwein. Nicht daß ich kein Verständnis
für Maßnahmen bzgl. Rauchen in der
Öffentlichkeit usw. hätte. Da kann man
durchaus drüber diskutieren und agieren! Aber
in welchem Verhältnis steht die mediale
Aufmerksamkeit z.B. eben zum Rauchen, zu dem
über DU? In welcher "Tagesschau" kam mal eine
Meldung darüber? Schonmal irgendeine
Umfrage zu DU gesehen? Statements von
Politikern? ******************************************************************************
Und weil ich gerade im "Morgenmagazin" (ARD/ZDF) einen der "berühmten" Experten zum Thema Iran zu sehen bekomme, der wieder mal das übliche Gewäsch - ab Minute 5:40 - (zusätzlich noch ein Video vom 13.04.06) von sich läßt...
Nun, schauen wir uns also mal das oberste, "unabhängige" (??) Aufsichts- und Entscheidungsorgan der SWP etwas genauer an ( >>):
Präsidium:
Mitglieder:
Mein lieber man!! Man könnte viel über dieses
oberste Entscheidungsorgan sagen, mit
Sicherheit
jedoch nicht, das es
unabhängig ist!! Aber der Direktor
davon ist selbstredend völlig neutral und
objektiv
Auf die Frage: Wartet die internationale Gemeinschaft zu lange mit harten Sanktionen gegen Iran? haben die n-tv.de Nutzer folgendermaßen geantwortet:
"Aber alle Genialität der Aufmachung der Propaganda wird zu keinem Erfolg führen, wenn nicht ein fundamentaler Grundsatz immer gleich scharf berücksichtigt wird. Sie hat sich auf wenig zu beschränken und dieses ewig zu wiederholen. Die Beharrlichkeit ist hier wie bei so vielem auf der Welt die erste und wichtigste Voraussetzung zum Erfolg." (siehe "Big Brother") P.S.: Mit einem hat obiger Link ("Die Welt als Empfänger") allerdings wohl zweifelsohne recht: Der Zeitpunkt der Veröffentlichung dürfte allerdings kein Zufall sein. Das Schreiben ergibt für Ahmadinedschad nur dann Sinn, wenn sein Inhalt auch einer breiteren deutschen und internationalen Öffentlichkeit bekannt wird. Diese will er für sich gewinnen, nicht die Adressatin Angela Merkel, deren Bündnistreue zu den USA und Israel auch der iranischen Regierung bewusst sein wird. Dennoch hofft Irans Präsident vermutlich, er könne in einem für ihn kritischen Moment die deutsche Politik beeinflussen. Deshalb musste der Brief vor Ablauf des vom Weltsicherheitsrat gesetzten Ultimatums in der Atomfrage am 31. August erscheinen. Der Typ ist schließlich nicht blöd und weiß auch, wie er propagandistisch vorzugehen hat. Und ganz gewiss war der Brief nicht an Miss Mörkel, sondern an UNS, das "Fußvolk", adressiert. Da sollte man sich zwar drüber bewußt sein, nichtsdestotrotz tangiert das weniger die Aussagen an sich, als vielmehr die Durchsetzung der offiziellen Meinung. ****************************************************************************** Alles Folgende gehört eigentlich in die "Big Brother"-Kategorie. Da steht aber schon so viel, weshalb ich es einfach mal hierher gepackt habe!
Bei all diesen aus
dem Boden schießenden Forderungen drängt
sich der Verdacht, daß die vorgeblichen
"Anschlagspläne" von zahllosen Politikern
zumindest insgeheim eher als "Glücksfall"
angesehen werden. Wie bei einem
Pokerspieler, der in fünf
aufeinanderfolgenden Runden einen Royal
Flush erhält, stellt sich auch hier die
Frage, ob dem "Glück" möglicherweise
nachgeholfen wurde. Dies wäre auch in der
deutschen Geschichte keineswegs ein
einmaliger Vorgang, hier sei nur an den
unter dem Namen "Celler Loch"
bekanntgewordenen, von der
niedersächsischen Landesbehörde für
Verfassungsschutz fingierten
Bombenanschlag auf die
Justizvollzugsanstalt in Celle
erinnert. Dazu passt annähernd auch ein Bericht aus der taz: "Die Polizei als Laienspielschar: Bei der Terror-Razzia in Köln stellen Beamte eine Szene, damit Fotografen abdrücken können.". Zwar geht es nicht direkt um gefakte Beweise oder gar "Terroristen". Aber er zeigt doch recht anschaulich auf, worum es geht, nämlich um manipulierte Presseberichte! Dieser Fall selbst ist eher lächerlich, aber dafür mit Sicherheit nur die Spitze des Eisbergs. Bemerkenswert ist aber in jedem Fall, daß dieser Vorfall von den Medien stillschweigend unter den Teppich gekehrt wird. Das Schaffen solcher Bilder wirft grundlegendste Fragen an der Glaubwürdigkeit von Polizei als auch Medien auf. Daß eben diese Medien nicht offensiv mit einem solchen Skandal umgehen, kann den Verdacht einer entsprechenden Komplizenschaft nur erhärten. Zu verlockend hätte die Veröffentlichung von Photos sein müssen, die Polizisten zeigen, wie sie die Kisten erst aus und dann wieder in das Haus trugen.( >>)
Es scheint der Mensch
des beginnenden 21.Jahrhunderts von der
Informationsflut der vielen Medien so
erschlagen zu sein, daß er, unfähig zur
differenzierten Unterscheidung, nur noch
das wahrnimmt, was er wahrnehmen möchte,
oder erst dann eine allgemeine Bedrohung
registriert, wenn er unmittelbar selbst
betroffen ist. In Anbetracht der
Bedrohung, die die freie Selbstbestimmung
und das Grundrecht auf Schutz der
Privatsphäre massiv angreift, wirkt der
moderne Mensch wie das sprichwörtliche
Kaninchen in Anbetracht der Schlange.
Warum geht in Anbetracht folgender
Meldungen, die Ende 2003 von mehreren
Zeitungen und Nachrichtenmagazinen
veröffentlicht wurden, nicht ein Aufschrei
der Entrüstung durch die Bevölkerung? Oh man, wird wirklich Zeit, daß ich in Urlaub gehe und mal für einen Moment den Kopf in den Sand stecken kann. Das ist ja nicht mehr auszuhalten. Beati pauperes spiritu = Selig sind die geistig Armen Bei genauerer Betrachtung, ist da aber auch rein gar nichts dran auszusetzen! Forrest, Forrest Gump... |
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# 25.08.06 #
Bin ein bißchen im Streß!! Mehr ging leider nicht!!
• Neues vom Big Brother!!
In Anlehnung an die "US-Immobilienstatistik" vom Vortag, folgend ein paar zusätzliche Infos und Links!
Weil der Wert
ihrer Häuser stieg, saß vielen Amerikanern
der Geldbeutel locker. Jetzt droht ein
Absturz am Immobilienmarkt - und damit die
Rezession.
[...] Was ist
passiert? – Der amerikanische
Immobilienmarkt ist in den letzten Jahren
so steil gestiegen, und von vorneherein
als Blase bewertet worden, dass die
Baufirmen um die Wette zimmerten. Zwischen
New York und Kalifornien entstand Siedlung
neben Siedlung, Neubaugebiete schossen aus
dem Boden wie Krokusse im Frühling, Preise
kletterten landesweit drastisch und in
Gegenden wie Las Vegas oder Florida oft
binnen zweier Jahre auf das doppelte und
dreifache früherer Werte.
Noch interessanter im selben Artikel: Die Banken (Mortgage-Companies) können inzwischen die riskanten Kredite (Subprime-Loans) nicht mehr weiterverkaufen, sondern müssen sie wegen hoher Ausfälle sogar zurückkaufen. Das perfekte Rezept für einen Credit-Crunch. Übrigens, diese Kredite sind über den Anleiheweg auch in unseren Altersvorsorgen (Lebensversicherungen, etc.) gelandet. Wenn diese Kredite weltweit platzen, dann wird sich zeigen, dass das Finanzsystem eigentlich ein Kartenhaus ist (war), das primär auf dem überzogenen "Wert" von Immobilien aufgebaut war. Was diesbezüglich jedoch etwas hoffnungsgebend ist, ist die Tatsache, daß "der Crash" mittlerweile halbwegs1 "angekündigt" wird. Hat es jemals einen "angekündigten" Crash gegeben? Von daher also eigentlich "Entwarnung"!??! Ich glaube nicht! Andererseits sind die Dimensionen, um die es geht, überaus beachtlich. So etwas kann einfach nicht ohne heftige Auswirkungen bleiben. 1Allerdings habe ich, z.B. in N-TV, noch keinen wirklich "aufklärenden" Bericht gesehen. Als "Allgemeinwissen" würde ich es demnach also eher nicht bezeichnen. Lieschen Müller wird mal wieder keine Ahnung haben! Deshalb das einschränkende "halbwegs". ******************************************************************************
"Kurz"
Also, das wären dann in 14 Jahren
geforderte 40
Prozentpunkte, oder
57,15% absolut
, weniger!
1Da sowohl Deutschland, als auch Österreich, die Änderungen anwenden, hebt sich der Effekt im direkten Vergleich eventuell wieder auf, so daß wir wohl schon sagen können, daß Österreich" tatsächlich irgendwas richtig gemacht hat". Aber wer dringt schon durch das unendliche Labyrinth der Statistik"revisionen" vollständig durch?? Nichts genaues weiß man nicht!! ******************************************************************************
Vor dem Link möchte ich noch schnell etwas
ergänzen. Der Bezug wird dann beim Lesen
klar! SOLD: italienisch
soldo (französisch sou) »Münze«; auch
»Entlöhnung« aus lateinisch (nummus) solidus
»Goldmünze« ---------------------------------
!! P O L I T I K !!
Habe das Dingen aus einleitend genannten
Gründen nur kurz Querlesen können. Meine aber
schon, den Bericht trotzdem verlinken zu
können. Kommentare erübrigen sich im Grunde
auch!! ******************************************************************************´
Ich hatte weiter unten ja schon einen Link, in dem die "Beziehungen" zwischen dem Medienmogul und Blair & Co. hinsichtlich der (inszenierten?) "Terroranschläge" aufgezeigt werden. Als kleine Befestigung der Darstellungen sei folgender Artikel gezeigt: Am Samstag
veröffentlichte der britische Guardian einen
Artikel des Autors des Buches "The Spin
Doctor's Diary. Inside Number 10 with New
Labour", Lance Price, der keinen Zweifel an
dem Einfluß des "Medienmoguls" Rupert Murdoch
auf die britische - aber sicherlich nicht nur
diese - Politik läßt.
Schon interessant! Wenn der "Chairman and
Chief Executive Officer" (Murdoch) eines
der größten Medienimperien und die Führer der
Hauptvasallen der USA gemeinsame Sache machen,
dann ist propagandamäßig so ziemlich alles
möglich. ******************************************************************************´
E.on hat verkündet, die spanische Konkurrentin Endesa übernehmen zu wollen. Sie bietet dafür sogar einen völlig überhöhten Preis des vierfachen Buchwertes. Wenn solche Konzentrationspläne verkündet werden, steht etwas anderes dahinter als Rentabilität.
Tja Leute, da kann ich nur sagen: Kundig tun
und den
Anbieter WECHSELN!! Offensichtlich ist der
"Leidensdruck" der meisten Verbraucher noch
nicht groß genug, sonst würden es mehr
machen!! |
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# 15.08.06 #
Two final charts. Probably the two most important variables when it comes to equities are price and volume. That's what makes the world go around. To be honest, maybe these are the two most important variables that drive any asset class price cycle. Well, what lies below are two little pictures of price and volume in the wonderful asset class called residential real estate. In the first chart we're looking at the number of US homes for sale multiplied by the median US home price as of now. Without sounding melodramatic, price and volume is telling us one large and very important story here. We've never seen anything like this.
Lastly, same data as above, but this time around it's average price. Same conceptual issue. To put it tactfully, we're off the charts here.
Can this current dollar volume "inventory" situation in residential real estate resolve itself without further ruffling a few price feathers? Although the final hard versus soft landing verdict on housing, and by extension the US economy, remains to be delivered, storm clouds have clearly gathered and continue to grow just a bit darker by the day. If we were you, we'd take a few steps back from the proverbial housing cycle landing pad...just in case. We're not so sure we want to be too close to this thing when it lands. ( >>)
Gesetz des Falles, ich habe das richtig
verstanden, dann setzen sich diese "hübschen"
Fahnenstangen aus dem Ergebnis
der Multiplikatoren Anzahl
und Preis (Meridian und
Durchschnitt) der verkauften Immobilien
zusammen.
Sollte sich das Bild diesbezüglich tatsächlich in stärkerem Maße eintrüben, wird es eher nicht lustig werden. Erste Indizien dafür, können wir jedenfalls schon ausmachen (bißchen runterscrollen). ******************************************************************************
Speziellen und herzlichen Dank an
Eddie für den Link
Zwei Artikel, die ich, trotz einiger Punkte, denen ich nicht vollumfänglich zustimmen kann, durchaus für sehr lesenswert halte. Wobei letzterer ziemlich starken Toback darstellt. Starker Toback deshalb, weil wir (zumindest tue ich das, auch wenn ich meine, daß einige Punkte etwas überzeichnet sind) befürchten müssen, daß er damit der Wahrheit recht nahe kommen wird. • Moderne Sklaven
[...] Der Frosch
wird langsam gekocht: Einen Absatz aus "Moderne Sklaven" möchte ich vorab schonmal herausstellen, da er bestens veranschaulicht, wer tatsächlich der Obereigentümer ist und wer die Untereigentümer sind. Und das gilt für alle auf Macht basierenden Zwangssysteme, egal wie die konkrete Ausformung aussieht! Man soll nicht vergessen, dass einem ein Haus mit Hypothek darauf nicht gehört. Die Besitz-Reihenfolge ist so:
1. der Staat kann
bei nichtbezahlten Steuern oder bei
Insolvenz die Immobilie
versteigern • Der Systemkollaps und seine Folgen
Verschiedene Autoren
warnen seit einigen Jahren, dass unser
derzeitiges, weltweites Papiergeldsystem
dem Kollaps nahe ist. In der Tat mehren
sich die Anzeichen, etwa mit dem
„Abverkauf“ der Emerging Markets.
Irgendwann wird die Krise das Zentrum des
Finanzsystems, die USA und den US-Dollar
erreichen. Dort sind die Ungleichgewichte
derzeit am grössten. Damit wird der Rest
der Welt auch angesteckt. Zum Aspekt "Peak Mensch" noch dieser elektronische Verweis :-): "Peak Mensch" (wobei ich persönlich die zweite Hälfte des Artikels, die sich nicht mehr direkt mit "Peak Mensch" befasst, für eher nicht so gelungen halte) Möge ein derartiger Kelch an uns vorbeigehen!!! P.S.: Beide Stücke stammen von HIER! ******************************************************************************
Nach längerer Zeit (Feb. '06) mal wieder der Blick zu der Entwicklung der Laufzeiten der Wertpapiere. Die Zahlen vom März '06 - Mai '06! Zuvor kurz, worum es eigentlich geht: Werden die später fälligen Forderungen gegenüber den jetzt fälligen Forderungen knapp.....werden die Schuldner der jetzt fälligen Forderungen zahlungsunfähig. Aus: " Der Termin, die Knappheit des Geldes!!"
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Abgesehen vom absoluten Wert (plus soundsoviel Prozent usw.) der zusätzlichen Neuverschuldung und wer der Kreditnehmer ist (Staat oder Private) spielt die Laufzeitenverteilung anscheinend eine gewisse Rolle . Damit lassen sich zwei, wie ich finde, wichtige Aussagen treffen:
1.)
Vorausgesetzt (!!) meine Beobachtungen
sind richtig (?!?), eröffnen sich
bezüglich der Neuverschuldung ganz
neue Perspektiven-
nämlich ein grober Blick in die
nähere Zukunft
!!
Das wäre doch was!!!
Das alles läßt die Möglichkeit zu,
daß wir, durch die Beobachtung der
Laufzeitenentwicklung,
tatsächlich
eine Aussage über die nähere Zukunft der
wirtschaftlichen Entwicklung (BIP) treffen
können!!
Ansonsten: ich kann es euch leider nicht ersparen, im Bedarfsfall die Quellen dazu durchzulesen. Zuzüglich der Obigen, macht auch noch "BRD/Bund - Bruttokreditaufnahmen nach Laufzeitklassen" absolut Sinn! Nun aber die Graphik:
Um es kurz
anzumelden: Keine Entspannung in
Sicht!! Zum Abgleich zeige ich unten nochmal die langfristige Entwicklung der Wertpapiere mit Laufzeiten 'bis einschließlich 4 Jahren' (graue Linie in obiger, rote in unterer Graphik!) zzgl. der Kreditvergabe an inländische Unternehmen und Privatpersonen.
Meine "Beobachtungen" als Grundlage verwendend, die da lauten....
1.) Ganz allgemein: der Anteil der kurzen
Laufzeiten (< 4 Jahre, fette rote
Linie) lag 2004 immer noch in der Nähe des
historischen Hochs von 2002, auch wenn
seit dem mit leicht fallender
Tendenz. Apropos Tendenz: die
Tendenz ist, im Gegensatz zu der
Kreditvergabe, über die letzten Jahrzehnte
gesehen, eher steigend. .....dann sieht es nach wie vor nicht sonderlich gut aus!! Ich weiß, das ist alles sehr theoretisch und ein bißchen viel, wenn man sich nicht regelmäßig damit beschäftigt. Aber sollte (!!) tatsächlich was an meinen "Beobachtungen" dran sein, (wie gesagt, bitte lesen >>)... 1.) Vorausgesetzt (!!) meine Beobachtungen sind richtig (?!?), eröffnen sich bezüglich der Neuverschuldung ganz neue Perspektiven- nämlich ein grober Blick in die nähere Zukunft !!Das wäre doch was!!! 2.) Dieser Blick zeigt nichts wirklich Gutes, denn die kurzfristigen Laufzeiten befinden sich nach wie vor auf recht hohem Niveau. Der "Druck" (="Tilgungsdruck") wird demnach auch die nächsten ein, zwei Jahre nicht nennenswert nachlassen!!
...dann wird die zusätzliche Kreditvergabe in Deutschland auch in näherer Zukunft nicht nennenswert aus dem Quark kommen!! ******************************************************************************´
•
Für digitale Goldtransfers ins
Gefängnis (Ein bißchen was zur
Machttheorie
!! P O L I T I K !!
Ich glaube aber, wenn die Bedingungen klar sind, dann werden die Kollegen auch zu bedenken haben, dass wir aufgrund unserer historischen Verantwortung gegenüber Israel gefordert sind mitzuhelfen, in der Region den Frieden ein bisschen wahrscheinlicher zu machen. ( >>)
Da schau her! Auch wenn ich dies die Tage im
Übermaß eingeflößt bekomme, so wird es für
mich dadurch doch nicht sinniger! Ich Depp
dachte nämlich immer, daß die
historische Verantwortung in der
jetzigen Achtung der Menschenrechte
liege, gänzlich unabhängig von Land und
Leuten. Und das stellt sich für mich schon als
ziemlicher Unterschied zu obiger Aussage dar.
Vor lauter historischer Verantwortung, wird
die ganz aktuelle vergessen!! Oder verdrängt?
Oder ganz bewußt bei Seite
hgelassen? Eins will ich als Zusatzinformationen allerdings noch voranstellen. Leider wird er dadurch nur noch einleuchtender: AFP berichtete jedoch am
Tage der Entführung: »Nach Angaben der
libanesischen Polizei wurden die zwei
israelischen Soldaten auf libanesischem
Territorium gefangen genommen, im Gebiet
von Aïta Al-Chaab, nahe der Grenze zu Israel,
wohin eine israelische Einheit am frühen
Morgen durchgedrungen war.« Das
französische Voltaire-Network wusste: »Israels
hat vorsätzlich ein Kommando in das
libanesische Hinterland bei Aïta Al-Chaab
geschickt. Dort wurde es von der Hisbollah
angegriffen. Israel hat (danach)
vorgetäuscht, dass es überfallen wurde, und
griff Libanon an«. Die italienische
Zeitung »La Repubblica« zitierte Quellen in
der Hisbollah, dass die Gefangennahme in der
Zone von Aïta Al-Chaab vor sich ging, »nicht
weit entfernt von der Ortschaft Zarit«, also
in Libanon. Wie beinahe immer bei "Theorien" dieser Gestalt, können wir alle nur hoffen, daß der Autor ganz und gar und meilenweit daneben liegt. Nun, wir werden sehen, wie sich die Dinge entwickeln! ******************************************************************************´
Laut gut informierten
Quellen aus Großbritannien und aus anderen
Ländern inszenierte die durch eine Revolte
innerhalb der Labour-Partei gefährdete
Regierung Tony Blairs eine neue
Terror-Panikmache um die Aufmerksamkeit
der Bevölkerung von Blairs zunehmenden
politischen Problemen abzulenken.
Bei Durchsicht solcher Artikel frage sogar ich
mich häufig, ob das tatsächlich alles wahr
sein kann?!?! Ist es wirklich möglich, daß die
Täuschungen derartige Ausmaße annehmen
können? [...] Ich habe an anderer Stelle die Rolle der Propaganda in der Manipulation der Massen und ihres Glaubens besprochen, aber ich möchte hier besprechen, was zwei Diktatoren des 20. Jahrhunderts, Hitler und Mussolini, darüber geschrieben haben, wie man Massen bewegt. Ihnen zufolge müssen die Massen ohne Unterlass mit Propaganda bombardiert werden. Des weiteren würden die Massen mit ihrem primitiven Verstand viel eher Opfer einer "große Lüge" als einer "kleine Lüge", weil es für das Volk üblich sei, in kleinem Maßstab zu lügen, während der Durchschnittsmensch zu schüchtern für große Lügen sei. Deswegen würde die Masse niemals überhaupt in Betracht ziehen, daß jemand rücksichtslos genug sei, die Wahrheit in solch extremen Grade zu verdrehen. Überdies würden, wenn später die Wahrheit aufgedeckt würde, Zweifel daran bleiben.[...]( >>) Das bedeutet nun nicht, daß alles mögliche wahr sein muß!! Aber es bedeutet schon, da zumindest alles möglich ist!! ******************************************************************************´
[...] Der Sieg von Joseph Kabila sei "vorprogrammiert". Die Wahl diene lediglich dazu, ihm einen Schein von Legalität zu verschaffen. Die UDPS lehnt die EU-Mission ab und bezeichnet sie als "völkerrechtswidrige Intervention ausländischer Staaten". [...] Die Oberschicht ist damit beschäftigt, die gestohlenen Millionen außer Landes zu schaffen. Doch dies ist nur ein winziger Bruchteil der Milliarden, die von belgischen Banken, australischen Bergwerks- Konzernen, deutschen Coltan-Händlern, Diamanten-Gesellschaften wie de Beers, Kupfer-Firmen, Tropenholz-Exporteuren oder Goldschiebern mit mindestens ebenso wenig Skrupeln abgeschöpft werden. Sie schmieren die Elite des Landes mit Millionen, um Milliarden erbeuten zu können. Es wurde geschätzt, daß die Plünderung der Reichtümer des afrikanischen Landes jährlich rund 12 Milliarden US-Dollar Gewinn für die Nordhalbkugel abwirft. So wurde schon Mobutu reich, sein ermordeter Nachfolger Laurent Kabila und heute dessen Sohn Joseph. Unterstützt wird diese Sichtweise von Frontal 21, wo wir unter dem Titel "Wahl im Kongo - Kritik am Einsatz von UNO und EU" unter anderem folgendes zur Kenntnis nehmen müssen: Europas Geld finanziert die Regierungspolizei, europäische Instrukteure bilden sie aus, Kongos Machthaber lassen sie los. - Auf Demonstranten, die meinen, die Wahlen seien schlecht vorbereitet, man müsse noch mal reden.
O-Ton Joseph
Cibuabua, Krankenpfleger:
Der „Bursche“ ist
Kongos Übergangspräsident Kabila. Er habe,
heißt es hier, in vier Jahren Amt mehr
Bodenschätze an Europäer verschachert, als
alle seine Vorgänger. Deshalb sei er deren
Mann, ihr Wunschkandidat. Überaus treffend heißt es"Mit einem Computer
können wir Probleme lösen, die wir ohne ihn gar
nicht gehabt hätten!" The economist Lord (Peter) Bauer's apocryphal description of foreign aid [=Entwicklungshilfe] as "an excellent method of transferring money from poor people in rich countries to rich people in poor countries" seems sadly apt in the case of Africa. (Aus: " Aid can be an obstacle [Hindernis] to making poverty history ") |
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# 07.08.06 #
• Neues vom Big Brother!!
Vorab 1:
Vorab 2: Zu dieser ganzen Thematik nochmals ein paar erklärende Auszüge aus "DAS ist unser heutiges Kredit und Kreditgeldsystem (in 59 Punkten)" : .....
Vorab 3: Für grundsätzliche Erklärungen zu diesem Thema, bitte HIER kurz reinschauen.
1.) Kredite
deutscher Banken an Nichtbanken (Unternehmen,
Privatpersonen und öffentliche Haushalte, z.T.
auch Euro-Raum)
Bedauerlicherweise ging im Juni die zusätzlichen Neuverschuldung um 31,16 Mrd.€, oder 0,82% zurück! Die Abnahme ging gänzlich auf das Konto der Wertpapierkredite an Nichtbanken ("Nichtbanken" siehe unten, 1), die allein um knapp 31,8 Mrd.€ fielen. Die Buchkredite gingen mit annähernd ± Null in die Statistik ein. Emissionsstatistik für
Wertpapiere (Buba
>>): Folgende Aussagen der letzten Male lasse ich einfach mal so stehen, passt sie doch auch heuer recht gut ins Bild: Ein bißchen spekulative Interpretation zur Tilgung: ~ In der überwiegenden Mehrzahl der Fälle
ergaben sich für die zusätzliche Kreditvergabe recht kleine,
oder sogar negative Werte, wenn die Tilgung über, oder im Bereich
des Durchschnittswerts von 72,26 Mrd.€ lag. Es scheint so, als ob die Neuverschuldung nach wie vor keine echte "Eigendynamik" entwickelt. Einzig die anstehenden Tilgungssummen bestimmen die Zahlen (wenn nicht einzig, dann jedenfalls in sehr großem Maße). Für das Gesamtjahr liegen wir bis jetzt
zwar immer noch bei einem Plus
von 66,99 Mrd.€, oder +1,81%, aber im langfristigen Vergleich ist
das ausnehmend dürftig und wird kaum für eine nennenswerte
Trendwende sorgen können. --------------------- 1
2.) Kredite an
inländische Nichtbanken (nur Unternehmen und
Privatpersonen, ohne
Wertpapiere)
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